BeeCollect MediaSync: Mappings

Unter der Registerkarte Mappings werden die Mappings für das Befüllen von Multimedia- bzw. Bildarchiv-Datensätzen in MuseumPlus, das Befüllen von Asset-Metadaten in den Digital Asset Management-Systemen Portfolio und Cumulus sowie das Befüllen von Meta-Daten in Bildern und Mediendateien nach Standards wie EXIF, IPTC, XML oder ID3 festgelegt.

Diese Mappings werden später bei der Definition von Bildformaten und Import-Profilen verwendet.

Bearbeitungsoptionen

Bearbeiten von Mappings

In der Liste links werden alle in der aktuellen Konfiguration existierenden Profile angezeigt. Folgende Bearbeitungsoptionen stehen hier zur Verfügung:

  • Anlegen eines neuen Mappings: +
  • Löschen eines Mappings: -
  • Kopieren eines Mappings: ■
  • Bearbeiten eines Mappings: ...

Mapping-Typen

Mapping-Typ festlegen

Beim Anlegen eines neuen Mappings wird der Mapping-Typ festgelegt. Dieser kann zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr geändert werden. Folgende Mapping-Typen stehen dabei zur Auswahl:

  • Image file -> MuseumPlus (Multimedia)
    Import von Metadaten aus einer Bild-/Mediendatei in das Modul Multimedia
  • Image file -> MuseumPlus (Image archive)
    Import von Metadaten aus einer Bild-/Mediendatei in das Modul Bildarchiv
  • MuseumPlus -> Image file
    Import von Metadaten aus MuseumPlus in eine Bild-/Mediendatei
  • MuseumPlus -> Portfolio
    Import von Metadaten aus MuseumPlus in ein Portfolio-Asset
  • MuseumPlus -> Cumulus
    Import von Metadaten aus MuseumPlus in ein Cumulus-Asset
  • Portfolio -> MuseumPlus (Multimedia)
    Import von Metadaten aus einem Portfolio-Asset in das Modul Multimedia
  • Portfolio -> MuseumPlus (Image archive)
    Import von Metadaten aus einem Portfolio-Asset in das Modul Bildarchiv
  • Cumulus -> MuseumPlus (Multimedia)
    Import von Metadaten aus einem Cumulus-Asset in das Modul Multimedia
  • Cumulus -> MuseumPlus (Image archive)
    Import von Metadaten aus einem Cumulus-Asset in das Modul Bildarchiv

Image file -> MuseumPlus (Multimedia)

In diesem Mapping wird die Zuordnung von Meta- und Dateisystem-Informationen zu Datenfeldern des Modul Multimedia in MuseumPlus festgelegt.

Das Mapping wird zunächst mit einer eindeutigen Bezeichnung versehen, über die es später identifiziert werden kann. Darüber hinaus besteht jedes Mapping aus einer Liste von Feldzuordnungen. In jeder dieser Feldzuordnungen kann ein bestimmter Inhalt einem Datenfeld aus dem Modul Multimedia zugewiesen werden. Jedes Datenfeld kann dabei nur einmal pro Mapping zugeordnet werden.

Folgende Datenquellen stehen dabei zur Verfügung:

  • Fixed text
    Der in das Eingabefeld eingegebene Wert wird beim Import der Daten in das ausgewählte Datenfeld geschrieben. Dabei ist darauf zu achten, dass die maximal zulässige Feldlänge des ausgewählten Datenfeldes durch den eingegebenen Text nicht überschritten wird. Außerdem ist beim Befüllen von Zahlen- oder Datumsfeldern darauf zu achten, dass der eingegebene Wert einen gültigen Zahlen- oder Datumswert darstellt. Eine automatische Überprüfung findet während des Imports nicht statt.
  • Fixed ID / Key
    Der in das Eingabefeld eingegebene Wert bzw. Schlüssel wird in das ausgewählte Datenfeld als Fremdschlüssel geschrieben. Dabei ist darauf zu achten, dass der durch die ID bzw. den Schlüssel referenzierte Datensatz tatsächlich existiert. Eine automatische Überprüfung findet während des Imports nicht statt.
  • Detected value
    Während des Imports der Datei werden verschiedene Angaben wie das Dateidatum oder Elemente des Dateinamens automatisch ermittelt. Diese Angaben können in das ausgewählte Datenfeld geschrieben werden.
  • Meta tag
    Während des Imports der Datei werden in ihr enthaltene Metadaten der Standards EXIF und IPTC ausgelesen. Über diese Option kann ein Tag-Wert dieser Standards ausgewählt werden. Enthält die importierte Datei unter dem gewählten Tag einen Wert, wird dieser in das ausgewählte Datenfeld geschrieben. Dabei ist darauf zu achten, dass Tag und Datenfeld in Datentyp und Länge kompatibel sind. Eine automatische Überprüfung findet während des Imports nicht statt.

Image file -> MuseumPlus (Image archive)

In diesem Mapping wird die Zuordnung von Meta- und Dateisystem-Informationen zu Datenfeldern des Modul Bildarchiv in MuseumPlus festgelegt.

Das Mapping wird zunächst mit einer eindeutigen Bezeichnung versehen, über die es später identifiziert werden kann. Darüber hinaus besteht jedes Mapping aus einer Liste von Feldzuordnungen. In jeder dieser Feldzuordnungen kann ein bestimmter Inhalt einem Datenfeld aus dem Modul Bildarchiv zugewiesen werden. Jedes Datenfeld kann dabei nur einmal pro Mapping zugeordnet werden.

Folgende Datenquellen stehen dabei zur Verfügung:

  • Fixed text
    Der in das Eingabefeld eingegebene Wert wird beim Import der Daten in das ausgewählte Datenfeld geschrieben. Dabei ist darauf zu achten, dass die maximal zulässige Feldlänge des ausgewählten Datenfeldes durch den eingegebenen Text nicht überschritten wird. Außerdem ist beim Befüllen von Zahlen- oder Datumsfeldern darauf zu achten, dass der eingegebene Wert einen gültigen Zahlen- oder Datumswert darstellt. Eine automatische Überprüfung findet während des Imports nicht statt.
  • Fixed ID / Key
    Der in das Eingabefeld eingegebene Wert bzw. Schlüssel wird in das ausgewählte Datenfeld als Fremdschlüssel geschrieben. Dabei ist darauf zu achten, dass der durch die ID bzw. den Schlüssel referenzierte Datensatz tatsächlich existiert. Eine automatische Überprüfung findet während des Imports nicht statt.
  • Detected value
    Während des Imports der Datei werden verschiedene Angaben wie das Dateidatum oder Elemente des Dateinamens automatisch ermittelt. Diese Angaben können in das ausgewählte Datenfeld geschrieben werden.
  • Meta tag
    Während des Imports der Datei werden in ihr enthaltene Metadaten der Standards EXIF und IPTC ausgelesen. Über diese Option kann ein Tag-Wert dieser Standards ausgewählt werden. Enthält die importierte Datei unter dem gewählten Tag einen Wert, wird dieser in das ausgewählte Datenfeld geschrieben. Dabei ist darauf zu achten, dass Tag und Datenfeld in Datentyp und Länge kompatibel sind. Eine automatische Überprüfung findet während des Imports nicht statt.

MuseumPlus -> Image file

In diesem Mapping wird die Zuordnung von Datenfeldern aus MuseumPlus zu Meta-Tags in einer Bild- bzw. Mediendatei festgelegt.

Das Mapping wird zunächst mit einer eindeutigen Bezeichnung versehen, über die es später identifiziert werden kann. Darüber hinaus besteht jedes Mapping aus einer Liste von Feldzuordnungen. In jeder dieser Feldzuordnungen kann ein Datenfeld, eine Funktion, ein fixer Wert oder das Ergebnis einer Datenbankabfrage einem Meta-Tag innerhalb der Bilddatei zugeordnet werden. Jedes Meta-Tag kann dabei nur einmal pro Mapping zugeordnet werden.

Folgende Datenquellen stehen dabei zur Verfügung:

  • MuseumPlus field
    Aus einer Liste kann ein Datenfeld aus dem Modul Sammlung ausgewählt werden. Die Liste enthält dabei alle Datenfelder, die eine Beschriftung tragen und damit in MuseumPlus auch sichtbar und suchbar sind.
  • Function
    Aus einer Liste kann eine vordefinierte Funktion ausgewählt werden, die vorformatiert die Ergebnisse von Datenbankabfragen als Text übergibt. Auf diese Weise können z.B. verknüpfte Künstler oder Maßangaben abgefragt werden. Über ein zusätzliches Eingabefeld lassen sich Parameter eingeben, welche das Ausgabeformat der Funktion beeinflussen.
  • Fixed text
    Der in das entsprechende Feld eingegebene Wert wird direkt in das als Ziel ausgewählte Meta-Tag übertragen.
  • SQL Statement

In das angezeigte Feld kann ein für die MuseumPlus-Datenbank gültiges SQL-Statement eingegeben werden. Das Ergebnis dieses Statements wird als Text in das als Ziel ausgewählte Meta-Tag übertragen. Innerhalb des SQL-Statements können als einschränkende Bedingung die beiden Platzhalter [MulId] für die ID des aktuellen Multimedia-Datensatzes und [ObjId] für die ID des aktuellen Sammlungsobjektes verwendet werden.

Als zusätzliche Option steht bei Auswahl einer Funktion oder Eingabe eines SQL-Statements die Möglichkeit zur Verfügung, ein Trennzeichen zu definieren. Dieses wird in verwendet, wenn Funktion oder SQL-Statement mehr als einen Ergebnisdatensatz liefern, um diese zu trennen.

Es ist zu beachten, dass viele Meta-Tags in ihrer Länge begrenzt sind und nur bestimmte Datentypen zulassen. Eine Prüfung auf Gültigkeit der exportierten Daten für das gewählte Meta-Tag erfolgt bei der Anwendung des Mappings nicht.